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urückgekehrt, ohne mich zuvor bei Ihren Frauen ver⸗ zu haben, daß Sie auch geſund und unverſehrt
nd.“
„Man behauptet, Sie verdanken das Leben Herrn Pötion und Herrn Barnave; iſt das wahr, und ſollte ich dieſe neue Verbindlichkeit gegen den Letzteren haben?“
„Das iſt wahr, Madame, und ich bin ſogar Herrn Barnave doppelt zu Dank verpflichtet; denn er, der mich nicht verlaſſen wollte, bis ich in meinem Zimmer wäre, hatte die Güte, mir zu ſagen, Sie haben ſich unter Weges mit mir beſchäftigt.“
„Mit Ihnen, Graf! und auf welche Art?“
„Indem Sie dem König die Beſorgniſſe ausein⸗ anderſetzten, welche, wie Sie dachten, Ihre alte Freundin während meiner Abweſenheit haben müſſe... Ich bin weit entfernt, an die Lebhaftigkeit dieſer Beſorgniſſe zu glauben; jedoch...“
Er hielt inne, denn es ſchien ihm, die Königin, die ſchon ſo bleich, erbleiche noch mehr.
„Jedoch?“ wiederholte die Königin.
„Ohne in ſeinem ganzen Umfang den Urlaub au⸗ zunehmen, den Eure Majeſtät mir anzubieten beabſich⸗ tigte, glanbe ich jedoch in der That, daß es nun, da ich über das Leben des Königs, über das Ihrige und das Ihrer erhabenen Kinder beruhigt bin, ſchicklich iſt, wenn ich in Perſon der Frau Gräfin von Charny Nachricht von mir gebe.“
Die Königin drückte ihre linke Hand an ihr Herz, als hätte ſie ſich verſichern wollen, daß dieſes Herz nicht geſtorben an dem Schlage, den es empfangen, und mit einer durch die Trockenheit ihrer Kehle faſt erſtickten Stimme ſprach ſie:
„Ei! mein Herr, das iſt in der That nur zu billig, und ich frage mich, wie Sie ſo lange haben warten können, um dieſe Pflicht zu erfüllen.“
„Die Königin vergißt, daß ich ihr mein Wort ge⸗


