en ele em en, em
m 7
rt. en en 3 es uf den Als an,
Die em und nen
21
der Menge. Ich war trunken vor Freude, meine Cocarde am Hute dieſes guten Königs zu ſehen; ich ſchrie auch allein:„Es lebe der König!““ ſtärker als die ganze Welt; ich war ſo begeiſtert für dieſen guten König, daß ich in Paris blieb. Meine Ernte war reif und beduͤrfte meiner Gegenwart... bah! was lag mir an meiner Ernte? Ich war wohl reich genug, um eine Ernte zu verlieren, und konnte meine Gegenwart dieſem guten König, dem Vater des Volks, dem Wiederherſteller der franzöſiſchen Freiheit, wie wir Dummköpfe ihn damals nanuten, zu etwas nütze ſein, ſo war es ſicherlich mehr werth, wenn ich in Paris blieb, als wenn ich nach Piſ⸗ ſeleu zurückkehrte; meine Ernte, die ich der Fürſorge
von Catherine anvertraut, war beinahe verloren!
Catherine hatte, wie es ſcheint, etwas Anderes zu thun, als ſich um die Ernte zu bekümmern... Reden wir nicht mehr hievon!... Man ſagte indeſſen, der König nehme nicht ganz offenherzig die Revolution an; gezwungen marſchire er mit; nicht die dreifarbige Cocarde habe er an ſeinem Hute tragen wollen, ſondern die weiße Cocarde. Diejenigen, welche dies ſagten, waren Verleumder, was klar bewieſen wurde durch das Mahl der Herren Gardes du corps, wobei die Königin weder die weiße Cocarde, noch die nationale Cocarde, noch die franzöſiſche Cocarde aufſteckte, ſondern ganz einfach die Cocarde von ihrem Bruder Joſeph II., die öſterreichiſche Cocarde, die ſchwarze Cocarde. Ah! ich geſtehe, diesmal fing mein Zweifel wieder an; doch wie es mir Herr Gilbert ſagte:„Billot, es iſt nicht der König, der das thut, ſondern die Königin; die Königin iſt aber ein Weib, und gegen die Weiber muß man nachſichtig ſein.““ Ich glaubte dies ſo ſehr, daß ich mich, als man von Paris kam, um das Schloß anzu⸗ greifen, obgleich ich im Grunde des Herzens fand, die⸗ jenigen, welche es angreifen wollen, haben nicht ganz Un⸗ recht, auf die Seite von denjenigen ſchlug, die es vertheidigten; ſo daß ich es war, der Herrn von Lafayette,
*


