e 5 m
n n
d⸗ ig es en rn
361
LXXXV. Das Haus von Herrn Sauſſe.
Das Haus von Herrn Sanſſe beſtand, wenigſtens ſo weit es die erhabenen Gefangenen und ihre Unglücks⸗ gefährten ſahen, aus einem Specereiladen, in deſſen Hintergrund durch ein Fenſterwerk ein Speiſezimmer er⸗ ſchien, von welchem aus man, wenn man bei Tiſche ſaß, die Kunden erſchauen konnte, die in den Laden ein⸗ traten; dieſen Eintritt verkündigte übrigens noch ein Glöckchen in Schwung gebracht durch die Oeffnung einer kleinen, niedrigen Gitterthüre in der Form derjenigen, welche am Tage die Provinzmagazine ſchließen, die ihre Eigenthümer, ſei es aus Berechnung, ſei es aus De⸗ muth, den Blicken der Vorübergehenden zu entziehen nicht das Recht zu haben ſcheinen.
In einer Ecke des Ladens führte eine Treppe in den erſten Stock.
Dieſer erſte Stock beſtand aus zwei Stuben; die eine, ein Zugehör des Magazins, war voll von Ballots, die man auf der Erde aufgehäuft, von Lichtern, welche am Plafond hingen, von Zuckerhüten, die auf dem Ka⸗ min in ihrem groben blauen Papier aufgeſtellt und mit
ihren grauen Hauben verſehen waren, welche man abnahm, um die Feinheit und die Weiße ihres Korns zu ſehen;
die zweite war die Schlafſtube des durch Drouet aufge⸗ weckten Eigenthümers des Geſchäftes, welche Stube noch die Spuren der durch dieſes plötzliche Aufwecken verur⸗ ſachten Unordnung ſehen ließ..
Frau Sauſſe kam halb angekleidet aus dieſem erſten Zimmer heraus, durchſchritt das zweite und erſchien


