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will ich Sie doch lieber ſo ſehen, als dort am Ende des Pleur„ Ahl Mademviſelle Catherine, das iſt eine unglückliche Geſchichte.“ „Stille!“ ſagte Catherine,„ſprechen wir von etwas An⸗ derem, oder ſprechen wir gar nicht. Dortkommtmein Vater.“ Pitou wandte ſich in der Richtung des Blickes von Catherine um und ſah in der That den Pächter im
Trabe herbeireiten.
Als er einen Menſchen beim Fenſter von Catherine erblickte, hielt Billot an; doch er erkannte ohne Zweifel alsbald denjenigen, welchen er geſehen, und ritt weiter.
Pitou ging ihm lächelnd und ſeinen Hut in der Hand haltend ein paar Schritte entgegen.
„Ahl ahl! Du biſt es, Pitou?“ ſagte Billot. „Willſt Du Mittagsbrod von uns fordern, mein Junge?“
„Nein, Herr Billot,“ erwiederte Piton,„ich werde mir das nicht erlauben, doch„.
In dieſem Augenblick kam es ihm vor, als ermu⸗ thigte ihn ein Blick von Catherine.
„Doch was?“ verſetzte Billot.
„Doch wenn Sie mich einladen wollten, ſo würde ich es annehmen.“
„Nun,“ ſprach der Pächter,„ich lade Dich ein.“
„Dann nehme ich es an,“ erwiederte Piton.
Der Pächter gab ſeinem Pferde die Sporen und kehrte unter das Gewölbe des Thorwegs zurück.
Piton wandte ſich gegen Catherine um und fragte:
„War es das, was Sie mir ſagen wollten?“
„Ja Er iſt heute noch düſterer als an den an⸗ dern Tagen
Dann fügte ſie leiſe bei:
„Ohl mein Gott! ſollte er wiſſen?....
„Was, Mavemoiſelle?“ fragte Pitou, der, ſo leiſe Catherine geſprochen, doch gehört hatte. 36 „Nichts,“ antwortete Catherine, indem ſie ſich in ihr Zimmer zurückzog und ihr Fenſter ſchloß. i


