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ſtören.. Gamain hier... Gamain da... Man laſſe mich alſo allein; die Schmiede ſcheint mir ziemlich gut mit Handwerkszeug verſehen, und in zwei Stunden nun, in zwei Stunden, wenn die Arbeit gehoͤrig angefeuchtet wird,“ fuhr Gamain lächelnd fort,„kann man wiederkommen; das Werk wird vollendet ſein.“
Was Gamain verlangte, entſprach ganz dem Wunſche des Koͤnigs. Blieb Gamain allein, ſo hatte er Gelegen⸗ heit, mit dem Geſellen unter vier Augen zu ſein.
Er ſchien jedoch Schwierigkeiten zu machen.
„Wenn Du aber etwas brauchſt, mein armer Ga⸗ main?“ 3
„Brauche ich etwas, ſo werde ich den Kammerdiener rufen, und wenn er Befehl hat, mir zu geben, was ich verlange, ſo iſt das hinreichend.“
Der König ging ſelbſt an die Thüre, öffnete ſie und ſagte:
„Frangvis, ich bitte, bleiben Sie in der Nähe. Hier iſt Gamain, mein alter Meiſter in der Schloſſerkunſt, der mir eine mangelhafte Arbeit verbeſſert. Geben Sie ihm, was er braucht, und beſonders ein paqr Flaſchen treffli⸗ chen Bordeaux.“
„Sire, wenn Sie nur die Güte haben wollten, ſich zu erinnern, daß ich den Burgunder mehr liebe; dieſer Teufelsbordeaux, das iſt gerade, als ob man laues Waſſer tränke.“
„Ah! ja, es iſt wahr ich vergaß das,“ ver⸗ ſetzte der König lachend;„wir haben doch mehr als ein⸗ mal mit einander getrunken, mein armer Gamain. Frangols, Sie hören, Burgunder, Volnay!“
„Gut!“ ſagte Gamain, der mit der Zunge über ſeine Lippen ſtrich,„ich erinnere mich dieſes Namens.“
„Und er macht, daß Dir das Waſſer im Munde zuſammenläuft.“ „Sprechen Sie nicht von Waſſer, Sirez ich weiß
nicht, wozu das Waſſer dienen ſoll, wenn nicht, um das


