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„Man hat die Armee.“
„Ah! laſſen Sie hören.“
„Zwölfhundert Pferde treffen in Verſailles zuſam⸗ men; ſie gehen am beſtimmten Tage um eilf Uhr Abends ab, um zwei Uhr Morgens kommen ſie in drei Colonnen in Paris an.“
„Gut!“
„Die erſte marſchirt durch die Grille de Chaillot, die zweite durch die Barridre du Roule, die dritte durch die Barrisdre de Grenelle ein. Die Colonne, welche durch die Rue de Grenelle einmarſchirt, bringt den General Lafayette um; die, welche durch die Grille de Chaillot einmarſchirt, bringt Herrn Necker umz diejenige endlich, welche durch die Barridce du Roule kommt, bringt Herrn Bailly um.“
„Gut!“ wiederholte Caglioſtro.
„Iſt der Streich ausgeführt, ſo vernagelt man die Kanonen, man verſammelt ſich auf den Champs⸗Elyſées und marſchirt nach den Tuilerien, welche uns gehoͤren.“
„Wie, Ihnen? Und die Nationalgarde?“
„Dort muß die Brabanter Legion agiren; ver⸗ einigt mit einem Theile der beſoldeten Garde, mit vier⸗ hundert Schweizern und dreihundert Verſchworenen aus der Provinz, bemächtigt ſie ſich, unterſtützt durch Ein⸗ verſtändniſſe, die wir am Platze haben, der äußeren und inneren Thore; man tritt beim König ein und ruft: „„Sire, der Faubourg Saint⸗Antoine iſt in vollem Auf⸗ ruhr„ ein Wagen ſteht bereit.. Sie müſſen flie⸗ hen!““ Willigt der König zur Flucht ein, ſo macht ſich die Sache ganz von ſelbſt; willigt er nicht ein, ſo bringt man ihn mit Gewalt fort und führt ihn nach Saint⸗ Denis.“
„Gut!“
„Dort findet man zwanziglauſend Mann Infanterie, mit denen ſich vie zwölfhundert Mann Cavalerie, die Brabanter Legion, die vierhundert Schweizer die dreihun⸗


