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Ser⸗ ſind, wie ich denke? Erſtens Sie, das unterliegt keinem Zweifel.“
es Beaufire ſtieß einen Seufzer aus, welcher be⸗
enſo zeichnete, die Moͤglichkeit eines Zweifels wäre ihm lieber ihn geweſen.
lich„Sie erweiſen mir große Ehre, daß Sie mit mir
net, anfangen, während ſo hohe Perſonen neben mir ſind,“ ſprach er.
iner„Mein Lieber, ich befolge die Lehren des Evange⸗
und liums; ſagt nicht vas Evangelium;„„Die Erſten werden
die Letzten ſeyn?““ Wenn die Erſten die Letzten ſeyn be⸗ ſollen, ſo werden die Letzten natürlich die Erſten ſein; cher ich verfahre alſo, wie ich Ihnen bemerkte, nach dem um Evangelium. Erſtens waren Sie da, nicht wahr?“ Au⸗„Ja.“
„Dann Ihr Freund Tourcaty, nicht wahr? ein ten ehemaliger Werber⸗ Offtcier, der es übernimmt, die Le⸗ iel, gion von Brabänt auf die Beine zu bringen?“
„Ja,“ erwiederte Beauſire,„Tourcaty war auch
r da
oon„Sodann ein guter Royaliſt Namens Marquié, ter früher Sergent bei den Gardes Frangaiſes 7“
ung„Ja, Herr Graf, Marquié.“
„Ferner Herr von Favras?“
ich„Ja, Herr von Favras.“
lu⸗„Hernach der Verlarvte?“
be,„Hernach der Verlarvte.“
be⸗„Koͤnnen Sie mir einige Auskunft über dieſen Ver⸗ larvten geben, Herr von Beaufire 2“
ind Beauſire ſchaute Caglioſtro ſo ſlarr an, daß
iſt ſeine Augen in der Finſterniß zu entzünden ſchienen. ren„Aber,“ ſagte er,„iſt nicht?„ Und er hielt inne, als hätte er weite Ruchloſigkeit zu begehen befürchtet.
u⸗„Iſt nicht was 2“ fragte Caglioſtro. „Iſt nicht*
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