Teil eines Werkes 
3. Theil (1847)
Entstehung
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I.

Die Königin der Grönländer.

Di⸗ Gärten des Palaſtes von Steaur hatten unter dem ordnenden Geiſte der Herzogin von Maine einen wahrhaft feenartigen Anſtrich bekommen und eigneten ſich mit ihren trefflichen Baumgruppen ganz vorzüglich zu den mhthologiſchen Feſten, welche unter der Regierung Ludwig's des Vierzehnten Mode waren. Alles blieb daher ſtaunend auf der Terraſſe ſtehen, als man von dort aus die reiche Umgebung überſchaute, deren Alleen und Bäume vermittelſt zahlloſer Lampen zu einem einzigen Glanzmeere umgeſchaffen waren. Zugleich ließ ſich eine entzückende Muſik vernehmen, ohne daß man er⸗

ſpähen konnte woher ſie erklang, während ſich eine Gruppe

durch die Allee herbewegte, bei deren Anblick alles in ein lautes Gelächter ausbrach. Dies war ein gigantiſches

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