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„Gut.“
„Erlauben Sie mir, Fraͤulein Julietten mein Compliment zu machen?“
„Sehr gern, Herr Hector, gehen Sie zu ihr.“
Hector ſtand auf und näherte ſich Julietten, welche, um ihre Faſſung zu behalten, den Blick auf ihre Noten geheftet hatte, waͤhrend ſie mit Heinrich und mit Cäcilien ſprach.
„Haben Sie ſich immer recht wohl befunden, mein Fräulein, ſeitdem ich nicht das Vergnuͤgen gehabt habe, Sie zu ſehen?“ fragte Hector erro⸗ thend und mit etwas bewegter Stimme.
„O ja, Herr Grandin,“ erwiderte Juliette, indem ſie ſich auf ihrem Tabouret nach ihm um⸗ drehte;„Sie doch ebenfalls?“
„Ich danke Ihnen, mein Fräulein,“ ſagte der junge Mann, waͤhrend ſeine Augen auf Julietten ruhten; dann aber wußte er nichts mehr hinzu⸗ zufuͤgen.
Waͤhrenddem betrachtete ihn Heinrich mit ſpöt⸗ tiſcher Miene.
Hector, welcher dieſen Blick mehr errieth, als daß er ihn ſah, begriff, daß er nothwendig etwas
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