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indem ihn ſein Vater mit der Beſorgung vieler Ge⸗ ſchaͤfte beauftragte, zu denen es ihm an Zeit fehlte.
Hector war nicht huͤbſch, aber er war ein Menſch von gutem, biederem Charakter. Er war nicht geſchaffen, auf den erſten Blick Liebe einzu⸗ floͤßen, aber wenn man ihn naͤher kennen lernte, bekam man eine aufrichtige Zuneigung zu ihm.
Frau von Beauzée, welche ſeine guten Sei⸗ ten erkannt hatte, begegnete ihm mit Wohlwollen.
Als er ſah, daß Frau von Beauzée nicht allein war, kam er in Verlegenheit und war unſchluͤſſig, ob er nicht wieder umkehren ſollte. Er erroͤthete und wagte es nicht naͤher zu kommen.
„Kommen Sie doch, lieber Herr Hector,“ ſagte die Frau vom Hauſe zu ihm, und erſt jetzt wurde er etwas dreiſter, ſchloß die Thuͤr, verbeugte ſich vor der Geſellſchaft und nachdem er einen ver⸗ ſtohlenen Blick nach Julietten geworfen, die ſich nicht einmal umgeſehen hatte, als ſein Name ge⸗ nannt wurde, nahm er an der Seite ihrer Mutter Platz.
Heinrich benutzte dieſe Gelegenheit, um ſich Cäſarine. 3


