baͤndigerin.
Sie wurde mit enthuſiaſtiſchem Applaus be⸗ lohnt und die Zuſchauer entfernten ſich.
Heinrich ſtellte ſich ebenfalls, als wollte er gehen; als aber der letzte Zuſchauer den Ausgangs⸗ vorhang gehoben hatte, trat er zu der Kuͤnſtlerin und ſagte zu ihr:
„Ich habe etwas mit Ihnen zu ſprechen.“
„Ich bin zu Ihren Dienſten, mein Herr.“
„Haben Sie keinen andren Ort als dieſen?“
„Was Sie mit mir zu ſprechen haben, iſt alſo etwas Wichtiges?“
„Ja.“
„So folgen Sie mir.“
Die junge Thierbaͤndigerin ſtieg uͤber die ver⸗
laſſenen Baͤnke und ging auf eine kleine Thuͤr zu,
die nur durch eine Klinke verſchloſſen war. Hein⸗ rich folgte ihr.
Sie oͤffnete dieſe Thuͤr, die in eine Art Stall fuͤhrte, in welchem Koffer, Matratzen und der ganze Apparat einer wandernden Kuͤche zu ſehen war. Eine rauchen de Lampe beleuchtete dieſen Raum.
Es war das letzte Kunſtſtuͤck der jungen Thier⸗
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