II.
Heinrich von Ermenon ſchlug den Weg nach Senlis ein und nach ohngefaͤhr zwanzig Minuten
befand er ſich auf dem Cours, wo das Volksfeſt
gehalten wurde.
Es war ein Laͤrm zum Taubwerden, denn beſonders des Abends ſtroͤmten die Liebhaber ſol⸗ cher Schauſpiele herbei und dann wenden die Markt⸗ ſchreier Mittel an, die Zuſchauer anzulocken, die
ſie eher vertreiben ſollten, die Luft iſt mit dem Dunſte der Lampen, der Bratwuͤrſte und der Aus⸗
dunſtungen aller Art verpeſtet, welche dieſen unſau⸗ beren und ekelhaften Buden entſtroͤmen. Die Buͤrger von Senlis ſpazierten gravitä⸗
tiſch zwiſchen dieſem Teufelslärm von Geſchrei, Ge⸗
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