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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
Entstehung
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Gattin eines Andren und er wird eine Andere hei⸗

rathen!

Wer ſagt Dir das2

Ihr liebet einander und geſtehet es Euch nicht.

Zuerſt weiß ich nicht ganz gewiß, ob ich ihn liebe. Es giebt Tage, wo ich gar nicht an ihn denke.

Was ſind denn das fuͤr Tage?

Es ſind die, an denen er hier iſt. Es iſt wahr, ſobald er nicht mehr da iſt, frage ich mich, wo er ſein, was er thun mag, kurz, ich bin eifer⸗ ſuͤchtig auf ihn.

Alſo liebſt Du ihn. Und er?«

Er, er ſitzt zuweilen bis zwei Uhr Morgens noch ſinnend unter meinem Fenſter.

Und was machſt Du waͤhrend dieſer Zeit?

Ich ſehe durch die Jalouſieen nach ihm.

Er hat doch hoffentlich niemals erfahren, daß Du nach ihm ſiehſt? Niemals. Gut. Und Deine Mutter? Ich glaube, ſie ahnt etwas. Sie beobach⸗