Dieſe Gaͤſte waren der junge Baron von P“* und ſeine Gattin, eine der lieblichſten Blumen der Colonieen, welche die Civiliſation in den Norden verpflanzt hat. Es war ferner die alte Graͤfin von C'* und ihr Gemahl, ein kleines Maͤnnchen nach der alten Welt, mit alten Gewohnheiten und feinen Manieren, welcher Taback ſchnupfte, den ſeine Naſe bruͤderlich mit dem Jabot theilte, und der in ſeiner Sprache, ſeinem Gange und ſeinem Benehmen ſo viel Aehnlichkeit mit den kleinen alten Herren aus der Zeit Ludwigs XV. hatte, daß ſein Tuchrock ein Anachronismus zu ſein ſchien und daß man ſich wunderte, ihn nicht in einem geſtick⸗ ten Kleide, in kurzen Beinkleidern und mit dem Degen an der Seite zu ſehen.
Dieſes zuletzt erwaͤhnte Paar war ſeit den erſten Jahren ſeiner Verbindung mit einer h begluckt, welche zu der Zeit, wo wir unſte e tih lung beginnen, achtzehn Jahre zaͤhlte und mit der wir bald naͤhere Bekanntſchaft machen werden.
Ein eleganter junger Mann begleitete die vier Perſonen, von denen wir geſprochen haben.
Dieſer junge Mann war fuͤnfundzwanzig


