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Dieser hob seinen Soldaten auf und trug ihn ruhig, mit alleti Arten von Schmeicheleteii, unter dein begeisterten Beifallsgeschrei der Regimenter, in den Lauf- graben hinab.-
Von da an war es kein Eifer mehr, sondern ein Wahnwitz. Zwei Compagnien liefen bis zu den Vor- vosten, die sie in einer Secunde umgesiürzt hatten. Als ihre Karneraken, welche d’Artagnan nur mit großer Mühe zurückhielt, jene auf den Basteien aufgevftanzt sahen, brachen sie auch vor, und bald begann ein wü- thender Sturm bei der Contreocarve, von der das Heil des Platzes abhing.
D’Artagnan sah, daß es nur ein Mittel gab, seine Armee aufzuhalten, das, sie im Platze einznquartierenz er trieb alle Welt gegen die zwei Preschen, welche die Belagerten auszubessern trachtetenz der Anstoß war furchtbar. Achtzehn Conipagnien nahmen daran Theil, und d’Artagna11 begab sich mit dein Reste auf einen halben Kanonenschuß vom Platz, um den Sturm durch eine staffelförmigc Aufstellung zu unterstützen.
Man hörte deutlich die Schreie der Holländer, welche auf ihren Stücken von den Grenadieren von d’Artagnan nieder-gestochen wurden; der Kampf nahm zu mit der Verzweiflung des Gouverneur, der feine Stellung Fuß für Fuß oertheidigte-
Um ein Ende Lzu machen und das Feuer zumSchweii gen zu bringen, das nicht nachließ, sandte d’Artagnan eine neue Colonne ab; wie ein Bohrer durchlöcherte diese die noch soliden Posten, und man erblickte bald auf den Wällen, im Feuer, in erschrockenem Lauf die von den Belagerern verfolgten Belagerten.«
« Jn diesem Augenblick hörte der General, athmend und voll Jubel, an seiner Seite eine Stimme sagen:
,,Mei11 Herr, wenn es Euch gefällig wäre, von Herrn Colbert.«
Er erbrach das Siegel esseo Briefes, welcher fol- gende Worte enthielt:


