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erkennbar an seinen goldenen Stickereien, der Kavitän. Er hatte graue Haare, einen mit Grau vermischten Bart. Er schien ein wenig gebückt, obgleich er sein Pferd mit Leichtigkeit führte und Alles umher beschaute und iiberwachte.
»Herr d’Artagnan wird nicht alt,« sagte der Ka- pitcin der Windhündinnen zu feinem Collegeii, dem Falkner,«obgleich zehii Jahre älter, als wir, scheint er ein Junker zu Pferde-"
»Es ist wahr-« erwiederte der Kapitän der Falken- ,,seit zwanzig Jahre-i bleibt er immer derselbe.«
Dieser Ofsicier täuschte sich; seit vier Jahreii war b’Artagnan nni zwölf Jahre älter geworden.
Das Alter drückte seine unbarmherzigen Klauen an jedem Winkel seiner Augen ein, seine Stirne hatte sich entblößt, seine einst braunen und nervigeii Häiide wurden weiß, als ob das Blut darin zu erkalten anfinge.’
D’Artagnan redete die zwei Ofsiciere« mit jener Nuaiice von Leutseligkeit an, welche erhabene Menschen auszeichnet. Er empfing im Austausch gegen seine Artigkeit zwei Grüße Voll Ehrfurcht.
»Ab! welch ein Glück ist es, daß wir Euch hier sehen, Herr d’Artagnan,-« rief der Falkner-.
»Es ist vielmehr an mir, Euch das zu sagen, meine Herren,«« erwiederte d’Ariagnan,»denn in unse- ren Tagen bedient sich der König viel öfter seiner Musketiere, als seiner VögeU
»Das ist nicht wie in der guten Zeit,«« seufzte der Falkner.»Erinnert Jhr Euch, Herr d’Artagnan, als der selige König in den Weinbergen jenseits Beau- gence bei te? Abt Jbr waret damals nicht Kapiteln der Mus etiere, Herr d’Artagnan.«
»Und Jhr waret nur Gefreiter der kleinen Raub- vögel,« sagte d’Artagnan heiter.»Gleichviel, das war die gute Zeit, insofern es immer die gute Zeit ist-
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