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und die preußiſche auf Tongeres werfen, aus Wellington und Blücher zwei Stumpfe machen, Mont⸗Saint⸗Jean nehmen, Brüſſel erobern, den Deutſchen in den Rhein und den Engländer in das Meer werfen: Das Alles lag für Na⸗ poleon in dieſer Schlacht. Das Weitere wird man ſehen.
Es verſteht ſich von ſelbſt, daß wir nicht die Abſicht haben, hier die Geſchichte von Waterloo zu ſchreiben, eine der Scenen des Drama's, welche wir erzählen, ſteht in Ver⸗ bindung mit dieſer Schlacht. Allein dieſe Geſchichte iſt nicht unſer Gegenſtand; ſie iſt übrigens anderwärts ſchon ge⸗ ſchrieben, und zwar meiſterhaft; aus einem Geſichtspunkte durch Napoleon, aus dem andern durch Charras.
Was uns betrifft, ſo laſſen wir die beiden Geſchichts⸗ ſchreiber ſich ſtreiten, wir ſind nur ein entfernter Zeuge, ein Wanderer über die Ebene und indem wir zu der Erde niedergebeugt, welche von Menſchenfleiſch erfüllt iſt, nach Wahrheit ſuchen, nehmen wir vielleicht den Schein für die Wirklichkeit; wir haben nicht das Recht, im Namen der
Viſſenſchaft einer Menge von Thatſachen die Spitze zu
bieten. Wir beſitzen weder die militairiſche Praxis, noch die ſtrategiſche Competenz, welche zu einem Syſteme be⸗ rechtige; unſerer Meinung nach beherrſchte bei Waterloo eine Verkettung von Zufällen die beiden Feldherren; und wenn es ſich um das Geſchick, dieſen ſo vielfach angeklagten geheimnißvollen Richter, handelt, ſo halten wir ihn gleich dem Volke für unbefangen!


