ge hei⸗ te, wie müſſe. er nur n ſtill⸗ , daß hnung Seelen⸗ richt einem
Tod
11.
Ephraim fand den Hauptmann zu Hauſe. Er ließ ſich durch den Diener anmelden, und ward ab— gewieſen. Der Hauptmann wollte mit einem Sub⸗ alternen nicht anders als auf dem Dienſtwege verkehren. Ephraim hätte ſich demnach durch den Feldwebel vorführen laſſen müſſen, und zwar in der Kanzlei der Compagnie. Dieſer Weg war unmöglich einzuſchlagen in einer ſo zarten Ange⸗ legenheit. Ephraim begann der Muth zu ſinken, allein er wollte nicht ſo leicht ſeinen Verſuch auf— geben. Nicht ohne Mühe konnte er den Diener des Hauptmann, der ebenfalls ein Soldat aus der Compagnie war, bewegen, nochmals hinein⸗ zugehen und dem Hauptmann zu melden, die Unterredung die er ſich erbitte, betreffe durchaus nicht den Dienſt, ſondern eine Angelegenheit, die den Hauptmann perſönlich intereſſire.„Nimm dich


