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zu erhalten und feige fortzuſchleppen, aber die Nöthi⸗ gung zum Selbſtmord erfüllte ihn mit Schauer. Und doch hätte er ſo gerne dieſen Mann ſich er— halten, in dem er das Bild ſeines Vaters ſah, nur ſeelenvoller und durchgeiſtigter als ſein Vater, an deſſen dumpfen Glauben er nie zu rühren wagte. An dieſem Arbeiter hätte er ſo gerne die Laſten vergolten, die ſein Vater achtzehn Jahre für ihn getragen, und er hoffte mit Hilfe des ein⸗ flußreichen Mönchs und ſeiner eigenen Gaben einſt eine Stellung in der Welt zu erlangen, bei der er einem arbeitſamen und genügſamen Freund das Leben erträglich machen konnte. Dieſe Rückſicht bewog ihn alle Macht ſeiner Ueberredung anzu⸗ wenden um dem Unglücklichen den düſtern Ent⸗ ſchluß zu entwinden. Er ſchlang die Arme um ſeinen Hals, der für einen Bullen nicht zu ſchwach war, und ſagte mit der zärtlichſten Innigkeit ſeiner ſeelenvollen Stimme:„Du willſt mich verlaſſen, mein Freund? du konnteſt vergeſſen, daß noch ein Anderer ein Recht auf dein Daſein hat? Sind dir die Schmerzen des Hinterbliebenen gleichgül— tig? Du ſpringſt ans Land und läßt den Ge⸗


