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Phantom bekämpfte, war es ihm doch erwünſcht, daß er jetzt nothgedrungen in die weite Welt ge⸗ ſchleudert war, obgleich er nicht wußte, wie er ſich darin bewegen ſollte.
Der Tag war längſt angebrochen, als noch Ephraim den Lauf des Fluſſes verfolgte. Wie er in eine neue Krümmung des Thales eintrat, wurde ſeine Aufmerkſamkeit von ſeinen innern Betrach⸗ tungen durch ein ſtarkes Geräuſch abgelenkt, wel⸗ ches die Stille der Gegend unterbrach. Das Ge⸗ räuſch kam aus mehren großen weitläufigen Ge bäuden, die hart am Fluſſe gebaut waren. Die Gebäude erdröhnten von einem betäubenden Durch⸗ einander der verſchiedenartigſten Töne. Im In⸗ nern der Gebäude und auf dem anliegenden Wie⸗ ſengrund herrſchte die lebendigſte Regſamkeit von mehren hundert Menſchen von jedem Alter und Geſchlecht. Ephraim errieth, daß er ſich auf einem der bedeutenden Fabrikplätze befinde, deren Exiſtenz er aus Büchern oberflächlich kannte. Das rege Treiben, das ſchaffende Ineinandergreifen der Ma⸗ ſchinen und Menſchenhände erfüllten ihn mit Be⸗ wunderung und mit Hochachtung vor der Men⸗ ſchenkraft. Aber dieſer Anblick erweckte noch einen


