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Genuß geiſtigen Waltens verſchwinden, das je nach dem Zweck göttlich oder teufliſch iſt. Mein tödt— licher Haß gegen alle Vorurtheile und Gewalten, welche in das Menſchenglück zerſtörend greifen, mein ruheloſer Trieb, die Welt von ihren vielfa⸗ chen Tyrannen zu befreien, entwickelte alle Kräfte meiner Seele in einem ſolchen Grade, daß dieſe Teufel ihren Meiſter in mir erkannten, und mir folgten, wie ich hoffe— zu ihrem Verderben.“ „Eben jetzt iſt ein großes Werk der Ausführung nahe, es wird unabſehlich in ſeiner Wirkung ſein, es wird der Welt einen gewaltigen Aufſchwung geben. Mein Herz pocht, wenn ich an die Wir⸗ bel und Wogen im Meere der Menſchheit denke, die ein Hauch aus Rom erregen wird. Ich mag jetzt nicht mehr ſagen, der Gedanke würde deinen Geiſt bewältigen und gefangen nehmen. Sobald der Triumph ſicher iſt, dann wollen wir beide in die Knie ſinken, und auf dem Altare der Menſch⸗ heit eine Thräne der Freude weinen. Die Idee zu dieſem Werke kam mir eines Nachts, nachdem ich den Schleier von dem Bilde jenes hingeſchie⸗ denen Engels weggezogen, und dann wie gewöhn⸗ lich die Beute eines bewältigenden Schmerzes wurde,


