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unter dieſem Licht.“
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„Ich bin gekommen, weil ich mit Euch zu ſprechen habe?“
„Und Ihr habt es mir nicht melden laſſen 2ℳ 1„Ich wartete,“ erwiederte Herr Baiſemeaur ſchüch⸗ ern.
„Ich verlaſſe Euch, Gott befohlen, d'Artagnan,“ ſagte Athos zu ſeinem Freund.
„Nicht eher, als bis ich Euch Herrn Baiſemeaux von Montlezun, den Gouverneur des Schloſſes der Ba⸗ ſtille, vorgeſtellt habe.“
Baiſemeaux verbeugte ſich, Athos ebenfalls.
„Doch Ihr müßt Euch kennen,“ fügte d'Artagnan bei.
„Ich entſinne mich des Herrn unbeſtimmt,“ ſagte Athos..
„Ihr wißt wohl, mein lieber Baiſemeaux, jener Garde des Königs, mit dem wir einſt unter dem Car⸗ dinal ſo gute Partien machten.“
„Ich erinnere mich vollkommen,“ ſprach Athos freundlich Abſchied nehmend.
„Der Herr Graf de la Fore, der den Kriegsnamen Athos hatte,“ ſagte d'Artagnan Baiſemeaux ins Ohr.
„Ja, ja, ein wackerer, beherzter Mann, einer von den vier Berühmten,“ ſprach Baiſemeaux.
„Ganz richtig. Nun laßt uns reden, mein lieber Baiſemeaux.“
„Wenn es Guch gefällig iſt!“
„Vor Allem, was die Verhaftung betrifft, ſo iſt das auf Befehl abgemacht. Der König verzichtet darauf, die fragliche Perſon verhaften zu laſſen.“
„ Ahl deſto ſchlimmer,“ bemerkte Baiſemeaux mit einem Seufzer.
„Wie, deſto ſchlimmer!“ rief d'Artagnan lachend.
„ Allerdings,“ erwiederte der Gouverneur der Ba⸗ ſtille,„meine Gefangenen ſind meine Einkünfte.“
„Ohl es iſt wahr. Ich betrachtete die Sache nicht
„Keine Befehle alſo?“


