Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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XXVII.

Worin der Leſer ahne Zweifel ehenſo ſehr erſtaunt ſein wird, als es d'Artagnan war, daß er einen alten Bekannten wiederſindet.

Es gibt immer bei einem Ausſchiffen, und wäre es das des kleinſten Bootes der ganzen See, eine Unruhe und eine Verwirrung, die dem Geiſte nicht die Frei⸗ heit laſſen, welcher er bedürfte, um mit dem erſten Blick den neuen Ort, der ihm geboten iſt, zu ſtudiren.

Die bewegliche Brücke, der geſchäftige Matroſe, das Rauſchen des Waſſers an den Strandſteinen, das Geſchrei und das Gedränge derjenigen, welche am Ufer warten, ſind die vielfachen Einzelnheiten der Empfin⸗ dung, die ſich in einem einfachen Reſultat, im Zögern, zuſammenfaßt.

Erſt alſo, nachdem er ans Land geſtiegen und einige Minuten auf dem Ufer verweilt hatte, ſah d'Artagnan am Hafen und beſonders im Innern der Inſel eine Welt von Arbeitern ſich bewegen. 5

Zu ſeinen Füßen erkannte d'Artagnan die fünf Chalands, beladen mit Bruchſteinen, die er aus dem Hafen von Pirial hatte auslaufen ſehen. Die Steine wurden mit Hülfe einer von fünfundzwanzig bis dreißig Bauern gebildeten Kette auf das Ufer gebracht.

Die großen Steine wurden auf Karren geladen, die ſie in derſelben Richtung wie die Bruchſteine fort⸗ führten; nämlich gegen Arbeiten, deren Werth und Aus⸗ dehnung d'Artagnan noch nicht zu ſchätzen vermochte.

Ueberall herrſchte eine Thätigkeit, der ähnlich, welche

Telemach wahrnahm, als er in Salentos landete. 8'Artagnan hatte große Luſt, weiter vorzudringen,