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Lage, in der ſich Herr von Turenne befand, als er die Schlacht auf den Dünen gewinnen ſollte. Er haßte die Spanier nicht, aber er ſchlug ſie total.
„Nein; Mordioux! es gibt noch ein beſſeres Bei⸗ ſpiel; ich bin in der Lage, in der ſich derſelbe Herr von Turenne befand, als er ſich gegenüber dem Prinzen von Condé in Jargeau, Gien und dem Fouburg Saint⸗ Antoine hatte. Er haßte den Herrn Prinzen allerdings
nicht, aber er gehorchte dem König. Der Herr Prinz
iſt ein äußerſt angenehmer Mann, doch der König iſt der König; Turenne ſtieß einen ſchweren Seufzer aus, nannte Condé„mein Vetter,“ und vernichtete ſeine Armee.
„Was will nun der König? Das geht mich nichts an.
„Was will nun Herr Colbert? Oh! das iſt etwas Anderes. Herr Colbert will Alles, was Herr Fouquet nicht will.
„Was will denn Herr Fouquet? Oh! oh! das iſt ernſt. Herr Fouquet will ganz genau Alles, was der König will.“
Nachdem dieſes Selbſtgeſpräch beendigt war, lachte v'Artagnan wieder und ließ ſeine Gerte pfeifen. Er war ſchon weit auf der Landſtraße, machte die Vögel auf den Hecken ſcheu, horchte auf die Louisd'or, welche bei jedem Stoß in ſeiner ledernen Taſche tanzten, und, geſtehen wir es, wenn ſich d'Artagnan in ſolchen Lagen befand, war die Weichheit nicht ſein vorherrſchendes Laſter. Er glich dann Herrn von Turenne, als dieſer die Spanier nicht liebte.
Der Musketier konnte ſich indeſſen nicht erwehren,
den Frieden des Reiches zu beklagen, den die Streitig⸗
keiten der Großen abermals gefährden ſollten. Er
.
erinnerte ſich, wie mächtig, unterſtützt und gewaffnet
Fouquet war. Er addirte einerſeits die achtzehn Mil⸗ lionen von Ludwig XIV., andererſeits die unendlichen Mittel des Oberintendanten, wog in ſeiner unbeugſamen, durch eine ewige Verachtung der Mittelmäßigkeiten ver⸗
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