Teil eines Werkes 
2. Bd. (1859)
Entstehung
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Sie Ihrerſeits Ihr Unrecht gegen Thereſe de la Graverie, meine Tochter, anerkennen und durch eine Heirath wieder gut machen wollen.

Ei warum nicht gar! machte der Lieutenant Louville.

Stille, mein Herr, ſagte Henri von Elbene, indem er lebhaft den Arm des jungen Mannes er⸗ griff,ſtille! Ihre Einſchreitung iſt bis zur Stunde für die beiden Herrn zu unheilvoll geweſen, als daß Sie dieſelbe hier fortſetzen dürften, wo ſie nicht blos gefährlich, ſondern auch unſchicklich iſt.

Dann wandte er ſich an Gratien und ſagte:

Antworte, Bruder; eine an Dich gerichtete Aufforderung mußt Du ſelbſt beantworten, und nicht ein Fremder.

Ich habe Nichts zu antworten, erwiderte Gratien.

Bedenke es wohl! 1

Juſt weil ich es bedenke, ſchweige ich. Wenn ich die Bedingungen des Chevalier auf dem Platz vughnne ſo würde man ſagen, ich habe Angſt ge⸗

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Eine höfliche, aber entſchiedene Verbeugung begleitete dieſe letzten Worte, und der Chevalier und Henri traten auf die Seite.

Jetzt maßen die Herren Chalier und Louville dreißig Schritte ab, welche Herr Chalier ſo groß als möglich machte, bezeichneten mit einem abgebro⸗ chenen Zweig die Grenzen, bis wohin die beiden Gegner avanciren durften, und trafen dann Anſtalt ihne die Waffen zu überreichen. ine Herren, ſagte Henri,Sie verſichern