Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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Zur beſtimmten Stunde holte der Kahn den Chevalier ab; außer den vier Ruderern kamen vier Matroſen, ein Bootsmann und der Doctor.

Die ganze Stadt Papaeti begleitete den Sarg und den Chevalier bis ans Meeresufer.

Man liebte den Capitän, eine gerade aber rauhe Natur.

Den Chevalier betete man an, denn er war eine ſanfte zärtliche Natur, ſtets bereit zu geben und, wenn er nicht gab, nehmen zu laſſen.

Die Männer nahmen am Ufer Abſchied von ihrem Gaſt.

Die Frauen wollten ihn noch nicht verlaſſen: ſie ſtürzten ſich ins Meer und ſchwammen wie Si⸗ renen um das Boot her.

Einige, die die Fahrt etwas lang fanden, riefen dem Chevalier ihr Lebewohl zu und verließen ihn unterwegs.

Fünf oder ſechs hielten aus, und Dieudonné konnte bei ſeiner Ankunft am Schiff, wenn man ihn für einen Muhamedaner hielt, immer noch nach der Vorſchrift des Propheten vier legitime Frauen aufweiſen.

Im Augenblick, wo der Chevalier die Leiter der Brigg betrat, ſtürzte ſich Mahaouni ganz troſtlos in ſeine Arme und fragte ihn, ob er ſie nicht nach Frankreich mitnehmen wolle.

Die Idee des Opfers, das dieſe reizende Toch⸗

ter der Natur ihm bringen wollte, rührte den Che⸗

valier tief; er beſann ſich, ob er nicht annehmen ſolle, aber da fiel ihm die Ermahnung ſeines Freundes ein:Attachire Dich nicht einmal an ei⸗