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aus, aber trotz der dringendſten Vorſtellungen blieb er da, bis der letzte Nagel eingetrieben war.
Mittlerweile kam die Nacht.
Am nächſten Morgen ſollte das Boot des Dau⸗ phin den Todten und den Lebenden abholen. Und da die Eigenthümer des Hauſes in Folge eines hier zu Lande verbreiteten Aberglaubens nicht ge⸗ ſtatten wollten, daß der Leichnam über Nacht unter ihrem Dach bleibe, ſo ließ Dieudonné den Sarg unter den Citronenbaum legen, wo Mahaouni in der erſten Nacht ſeines Aufenthalts auf der Inſel geſchlafen hatte.—
Dann breitete er ſeine Matratze aus und lehnte das obere Ende derſelben an den Sarg. 5
Und weinend legte er ſich ſchlafen, den Kopf auf der Bahre des Capitäns.
Am folgenden Tag ſammelte er alle Gegen⸗ ſtände, welche Dumesnil gehört hatten, Kleider, Waffen, Stöcke u. ſ. w.
Den erſten Rang nahm das Neceſſaire ein.
Aber Dieudonné fühlte nicht die Kraft in ſich es zu öffnen; ohne Zweifel enthielt es ein Teſta⸗ ment, die letzten Verfügungen, die ihm das Herz brechen mußten.
Er ſagte zu ſich ſelbſt, daß es noch Zeit wäre es in Frankreich, in Chartres zu öffnen, und zwar am Abend der Beerdigung des Capitäns.
Dann vertheilte er an ſeine troſtloſen Freun⸗ dinnen, natürlich mit beſonderer Bevorzugung Ma⸗ haounis, all die kleinen Gegenſtände, nach welchen dieſe naiven Töchter der Natur Gelüſte gezeigt hatten.


