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Dann ein drilter, dann ein vierter, dann zehn, dann zwanzig.
Es waren all die ſchönen Faullenzerinnen, welche der Chevalier am Morgen ein Flußbad hatte neh⸗ men ſehen, und die jetzt, um einige Abwechslung in ihre Vergnügungen zu bringen, ein Seebad nah⸗ men. Alle Köpfe kamen, einer nach dem andern, wieder zum Vorſchein; dann überließen ſich dieſe Töchter Amphitritens, wie ein griechiſcher Dichter geſagt haben würde, ihrem Lieblingsvergnügen, dem Schwimmen.
Dieudonné ſah ſie, aber ſie konnten ihn nicht ſehen, da er im Schatten ſeiner Grotte verborgen war.
Eine zweite Stunde verging, und wir müſſen geſtehen, das der Chevalier ſie nicht länger fand, als die erſte.
Ja, er widmete dem Schauſpiel das er vor Au⸗ gen hatte eine ſolche Aufmerkſamkeit, daß er das Zunehmen des Waſſers erſt dann bemerkte, als es ihm bis unter die Achſelhöhlen kam.
Es war ganz einfach die Fluth, die eintrat.
Dieudonné hatte an dieſe Erſcheinung nicht ge⸗ dacht, und empfand eine wirkliche Unruhe erſt dann, als er ſeine Kleider auf der Oberfläche des Waſſers ſchwimmen ſah.
Da die Grotte, wo der Chevalier ſie abgelegt hatte, niedriger war als die andere, ſo war das Meer zuerſt in dieſe eingedrungen und hatte ſeine Kleider fortgenommen.
Als der Chevalier dieſelben auf den Wogen ſich ſchaukeln ſah, wollte er rufen; aber dadurch hätte
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