Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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Rauch, den ſie im Munde mitnahm und ſenkrecht in die Luft ſtieß, Ringchen machend.

Alles das war von den Hüftenbewegungen be⸗ gleitet, von welchen der Capitän bis jetzt geglaubt hatte, daß nur die Spanierinnen das Geheimniß derſelben beſäßen.

Dumesnil warf einen Blick ſeitwärts auf ſeinen Freund, der mit geſenkten Augen einherging und ganz leiſe einen Namen murmelte.

Es war der Name Mathilde.

Nur bemerkte Dumesnil mit einer gewiſſen Be⸗ friedigung, daß Dieudonné den Namen, den er ſonſt laut ausgeſprochen, ſeit einiger Zeit nur noch leiſe ausſprach.

Als das junge Mädchen ihren letzten Rauchpuff ausgeſtoßen hatte, löste ſie ihre Schärpe von ihren Hüften, ſpannte ſie mit der ganzen Breite ihrer beiden Arme über ihren Kopf aus und verſchwand an der Ecke eines Citronenwäldchens.

Es war, als ob ein Schmetterling dahinflöge.

Als die beiden Freunde ins Haus kamen, fan⸗ den ſie ihren Tiſch gedeckt.

Es war wie Tags zuvor eine Schnitte von der Frucht des Brodbaumes, eine unter der Aſche ge⸗ kochte Maniocwurzel, Früchte aller Art, Milch und Butter.

Niemand war da; man hätte glauben können, der Tiſch ſei von Feenhänden gedeckt worden.

Aber es ſcheint, daß die Frühſtücksſtunde der Wirthin mit der Stunde der Gäſte zuſammentraf, denn Dieudonné, der ſich ſo geſetzt hatte, daß er die Wände der Hütte ſah, bemerkte, daß das junge