Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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rung, der Capitän nahm den kürzeſten Weg, ſo daß man die ſchöne Mahaouni, die aus Nachläſſigkeit den längſten genommen hatte, unterwegs einholte.

Als ſie die beiden Freunde erblickte, blieb ſie am Rande des Wegs ſtehen, auf einer ihrer Hüf⸗ ten übergebogen, in einer jener Poſen, welche die Mädchen ganz allein annehmen und die ein Maler niemals von ſeinem Modell erlangen würde.

Es ſchien ſie nach der von Dieudonné verſchmäh⸗ ten Wolluſt der Cigarre zu gelüſten und ſie ſagte zum Capitän:

Ma ava ava iti.

Was auf taitiſch bedeutete:Mir Cigaxre, Kleiner.

Der Capitän verſtand die Worte nicht, da aber das junge Mädchen die Bewegung des Einathmens und Ausſtoßens von Rauch machte, ſo begriff er die Geberde. 3

Er zog eine Cigarre aus ſeiner Taſche und gab ſie ihr.

Nar, nar, ſagte ſie, die unberührte Cigarre zurückweiſend und auf die brennende im Munde des Capitäns deutend.

Dumesnil begriff, daß das launiſche Kind die brennende Cigarre verlangte.

Er gab ſie ihr.

Die Taitierin nahm raſch zwei Züge, die ſie ſogleich ausſtieß.

Dann ſog ſie einen dritten ein, den ſie ſo voll

3 als möglich machte.

Hierauf grüßte ſie den Offizier kokett und ent⸗ fernte ſich, den Kopf zurückgeworfen und mit dem

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