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Dieudonné antwortete Nichts.
„Haſt Du Etwas gegen dieſes junge Mädchen? Dann quartieren wir uns aus,“ ſagte der Capitän. „Nein, nein!“ antwortete Dieudonné lebhaft.
Und ſie gingen ihres Wegs weiter, während Dumesnil gleich Tarquin den höchſten Pflanzen die Köpfe abſchlug und ſeinen Bambus ziſchen ließ.
Dieudonné folgte ihm ſchweigend.
Dieſes Schweigen lag allerdings dermaßen in den Gewohnheiten des Chevalier, daß der Capitän es entweder gar nicht bemerkte oder ſich wenigſtens nicht darüber beunruhigte.
Dieſer erſte Spaziergang genügte, um den bei⸗ den Freunden zu zeigen, daß das Land, das ſie durchſtreiften, wenigſtens in Beziehung auf Vege⸗ tation ein Wunderland war.
Die Stadt hatte zugleich ein naives und aller⸗ liebſtes Ausſehen; obſchon ſie die Ehre hatte Haupt⸗ ſtadt zu ſein, ſo glich ſie doch mehr einem unge⸗ heuern Dorf als einer Stadt, denn jedes Haus hatte ſeinen Garten unter den Bäumen, in deren Schatten es gleichſam begraben lag; allmählig aber, wenn man das Ende der Häuſer erreicht hatte, als die Fußpfade auf die Straßen folgten, war es eine fortgeſetzte Laube von den allerſchönſten Bäumen mit den üppigſten Blüthen und reichſten Früchten; Gänge mit feinem Sand beſtreut, mit Gewölben von Ba⸗ nanen⸗, Cocos⸗, Gojaven⸗, Melonen⸗, Orangen⸗, Citronen⸗ und Pandanus⸗Bäumen, in deren Mitte der Eiſenbaum hervorragt mit ſeinem rothen Holz und ſeinem Aſtwerk, das einer in Samen geſchoſſe⸗ nen Rieſenſpargel gleicht. 04
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