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Mitten im Zimmer ſtand ein Tiſchchen mit Früch⸗ ten, Milchſpeiſen und Brod.
Döchte brannten in Cocosnußöl, das ſich in einer Art von Flaſchenkürbiſſen befand, welche die Lampe bildeten.
Die Wände waren ohne Fenſter. Man ſah den Himmel, das Meer, und gleichſam zwiſchen dieſen beiden Unendlichkeiten ein gleichfalls unendliches Heer goldener Sterne.
„Nun wohl,“ ſagte Dumesnil zu Dieudonné, „Du begreifſt, daß Nichts Dich verhindern wird hinauszuſehen.“
„Ja, mein Freund,“ antwortete der Chevalier, „dheLI...
„Aber was?“
„Wenn Nichts mich verhindert hinauszuſehen, ſe verhindert auch Nichts mich hier innen zu ſehen.“
„Haſt Du denn etwas Böſes im Sinn?“ fragte Dumesnil.
„Gott bewahre mich davor,“ antwortete der Chevalier.
„Ei nun, was haſt Du alſo zu fürchten?“
„Allerdings, was habe ich zu fürchten?“ wie⸗ derholte der Chevalier.
„Schlechterdings gar Nichts.“
„Keine Schlangen, keine Nattern, keine Ratten?“
„Es gibt nicht ein einziges ſchädliches Thier auf der ganzen Inſel.“
„Ah!“ murmelte der Chevalier,„Mathilde!“ Mathilde!“
„Schon wieder!“ ſagte Dumesnil.


