Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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von Santa Cruz bis an den Golf von Californien ſchaarenweiſe trifft und die ihn in ſeinen Betrach⸗ tungen ſtörten, eine Flinte in die Hand gegeben und ihn allmählig mit dem Gebrauch dieſer Waffe vertraut gemacht.

Der Chevalier de la Graverie war kein Schütze erſter Categorie geworden, aber am Ende war er doch auf dreißig Schritt, und wenn er Gelegenheit zum Auflegen hatte, ſeines grünen Papageis ſo ziemlich ſicher.

Um Abwechslung in die Vergnügungen zu brin⸗ gen, gab ihm der Capitän von Zeit zu Zeit ſtatt der Flinte ein Piſtol, ſo daß er mit Kugeln ſchoß. Herr de la Graverie fehlte Anfangs die erſten hundert Papageie, auf die er abdrückte; dann tödtete er einen, fehlte fünfzig andere, tödtete wie⸗ der einen, fehlte nur noch fünfundzwanzig, nur noch zwölf, nur noch ſechs. Endlich brachte er es ſo weit, daß er von vier Papageien einen zu Bo⸗ den ſtreckte.

Seine Stärke im Piſtol überſchritt dieſe Grenze niemals; aber der Capitän, der auf jeden Schuß ſeinen Papagei traf, bemaß den unermeßlichen Fort⸗ ſchritt, den ſein Freund gemacht hatte, und erklärte ſich wohl zufrieden.

Unter dem Vorwand, der Chevalier habe Nei⸗ gung zum Dickwerden, zwang er ihn dann zum Fechten. Da dieſe Uebung Herrn de la Graverie aus ſeiner gewöhnlichen Apathie herausnöthigte, ſo mußte der Capitän ſeine ganze Willenskraft auf⸗ bieten; aber der Chevalier hatte ſich an kindlichen Gehorſam gewöhnt, und während er es in der