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niſch auf einen Zufall, beſonders auf einen glück⸗ lichen Zufall.
Aus dem Abſchied von Frankreich machte er ſich Nichts: Mathilde war nicht mehr in Frankreich.
Er richtete ſich alſo in ſeiner Cajüte ein, ohne noch einmal ans Land zurückzuverlangen.
Am folgenden Tage lichtete das Dampfboot mit amerikaniſcher Pünktlichkeit die Anker und fuhr ab.
Während der ganzen Ueberfahrt war der arme Chevalier ſeekrank, ſo daß er, anſtatt an Mathilde zu denken, an gar Nichts mehr dachte; der Capitän aber hätte beinahe, wie jener Gefangene, der ſich in ſeinem Kerker langweilte und dem man die Tor⸗ tur anmeldete, geſagt:
„Gut! Das hilft immer über einen Augenblick hinweg.“
Man kam nach Newyork.
Der Lärm der großen Handelsſtadt, die Aus⸗ flüge in der Umgegend, die Spazierfahrten auf dem Hudſon, der Beſuch am Niagara machten, daß drei Monate auf eine erträgliche Art vorübergingen.
Aber inmitten all dieſer Zerſtreuungen kamen furchtbare Erſchütterungen vor.
Von Zeit zu Zeit traf der Chevalier eine Frau, die von Geſicht oder Haltung ſeiner Mathilde glich.
Dann ließ er den Arm ſeines Freundes fahren, lief pfeilſchnell weg und trippelte hinter der Dame her, bis er ſeinen Irrthum erkannt hatte; war der Irrthum erkannt, ſo ſank er an der Stelle, wo er war, auf eine Bank, auf einen Markſtein oder auch aiſ dir Erde nieder, bis ſein Freund ihn dort abholte.


