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dem Bemerken, er hoffe ſie in Bälde dort wieder zu ſehen..
Der Chevalier, der beinahe hundert Lieues zu Pferd zurückgelegt, hatte genug; er perkaufte ſein Pferd um den halben Preis, nahm die Poſt und fuhr nach Paris zurück.
Es iſt unmöglich dem Leſer einen Begriff von der majeſtätiſchen Geberde zu geben, womit er Ma⸗ thilde ſein St. Ludwigskreuz zeigte.
Mathilde ſtrahlte vor Wonne.
Dieudonné fragte nach ſeinem Bruder.
Er war endlich am 17. abgereist.
Nur war er nach Belgien gegangen und hatte nicht in Paris bleiben wollen, weil er ſich durch die kriegeriſche Stimmung, die er unvorſichtiger Weiſe kundgegeben, compromittirt hatte.
VIII.
Worin der Chevalier de la Graverie neue Bekannt- ſchaften macht.
Man kennt die Ereigniſſe, welche auf die Rück⸗ kehr von der Infel Elba folgten.
Als Dieudonné in ſeine Wohnung in der Rue de l'Univerſité zurückkam, hing er ſein St. Ludwigs⸗ kreuz über dem Kopfkiſſen ſeiner Frau auf, zum Andenken daran, daß er es ihr verdankte.
Während der hundert Tage wurde er auf keinerlei Weiſe beunruhigt.
I Dieudonné war der glückſeligſte Menſch von der elt.


