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eher aufbrechen und auf Napoleon fahnden wollte, als bis er genau wußte, wo er daran wäre.
Abgeſehen von den Schmerzen, die er in ſeinem Arme erlitt, genoß Dieudonné eine große Ruhe.
Woher kam ihm dieſe Philoſophie? Gehörte er der ſtoiſchen Schule an?
Nein.
Aber eine Idee war ihm gekommen und klam⸗ merte ſich mit der Hartnäckigkeit des Egoismus im Innerſten ſeines Geiſtes feſt.
Wir wagen es kaum zu geſtehen, welcher Art dieſe Idee war.
Larochefoucault hat geſagt, daß es, ſelbſt beim Unglück unſeres beſten Freundes, immer Etwas gebe, was uns nicht unangenehm ſei.
Man könnte hinzufügen, daß es bei den größ⸗ ten politiſchen Umwälzungen, inmitten der Cata⸗ ſtrophen, welche die Throne, die Scepter und die Kronen über den Haufen werfen, immer einen ganz kleinen Punct gibt, welcher macht, daß der Menſch mit der Urſache der Umwälzung nicht ſo ganz un⸗ zufrieden iſt.
Dieudonné hatte bedacht, daß, wenn Napoleon den Thron wieder beſtiege, Ludwig XVIII. Paris verlaſſen; daß Ludwig XVIII., wenn er Paris ver⸗ ließe, nicht mehr von drei bis ſechs Uhr ſpazieren fahren, und daß, wenn Ludwig XVIII. nicht mehr ſpazieren führe, der Escortedienſt aufhören würde.
Alſo keine Todesängſte mehr einen ganzen Tag hindurch, keine Bangigkeiten mehr während der dreißig andern.
An was hängen die Meinungen, großer Gott!


