Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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Auge die neue Perſon betrachtete, die auf den Schauplatz trat.

Der Anblick dieſes Hundes war nicht geeignet Marianne ſo hieß die alte Haushälterin zu beruhigen, und ſeine Farbe eben ſo wenig; man erinnert ſich, daß der Wachtelhund außer zwei Feuerflecken an der Schnauze und einem weißen Jabot am Hals rabenſchwarz war, und Marianne wußte ſich keines unter allen Bekannten des Herrn de la Graverie zu entſinnen, der einen ſchwarzen Hund hatte; ſie glaubte alſo, nur der Teufel könne einen Hund von dieſer Farbe mit ſich führen.

Da ſie nun mußte, daß der Chevalier geſchwo⸗ ren hatte nie einen Hund zu halten, ſo konnte ſie ganz und gar nicht ahnen, daß dieſer Hund den Chevalier begleite.

Ueberdieß läutete der Chevalier nicht.

Da er nicht gerne wartete, ſo führte er überall einen Hausſchlüſſel mit ſich.

Endlich nach langem Zögern wagte es die Alte zu fragen.

Wer iſt da? rief ſie ſchüchtern herab.

Der Chevalier, der zu gleicher Zeit durch den Ton der Stimme und durch den Blick des Wach⸗ telhundes geleitet wurde, verließ ſeinen Poſten, trat drei Schritte in die Straße vor und erhob ſein Haupt, indem er ſeine Hand als Lichtſchirm vorhielt.

Ah, Ihr ſeids, Marianne? ſagte er;kommt herab. Aber ſobald Marianne ihren Herrn erkannt,