Teil eines Werkes 
3. Bd. (1850)
Entstehung
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En vain Bacchus dans le flacon Retient l'amour rebelle, L'amour sort tonjours de prison Sous la main d'une belle.

(Mit Blumen bekraͤnzt iſt die Freude auf den Tiſch geflo⸗ gen, ſie erwartet nur einen günſtigen Augenblick, um unſere Herzen zu entzücken, ſchöne Zéphiſe, könnte ſie uns verführen, wo Du nicht biſt? Sie bedarf Deiner Reize, um ihr Reich zu gründen.— Komm unter dieſe Laube, den Witz und die Ein⸗ fälle zu erwecken, ſie erwarten Dich unter einem Faſſe, das die Thorheit angebohrt hat. Der Champagner iſt bereit zu ſpru⸗ deln, er dampft in ſeinem Kerker, ungeduldig, Dich mit ſeinem brauſenden Schaume zu bedecken.— Weißt Du, warum dieſer glänzende Wein, ſobald Deine Hand ihn ſchüttelt, wie ein funkelnder Blitz aufſteigt und herabſtürzt? Vergebens hält Bac⸗ chus in der Flaſche den rebelliſchen Amor zurück, unter der Hand einer Schönen kömmt Amor immer aus dem Gefängniſſe.)

Jemand, der ſo reizende Verſe machte, mußte ein großer Staatsmann ſein; er erſetzte daher auch im Juli 1757 Herrn von Rouillé bei den auswaͤrtigen Angelegen⸗ heiten.

Dieſes ganze Bündniß mit Maria Thereſia knüpfte ſich daher auch allmählig im Verborgenen. Die drei Theil⸗ nehmer daran waren Herr von Staremberg, Miniſter der Königin von Ungarn, der Abbé von Bernis und Frau von Pompadour.

Hier iſt das, was Maria Thereſia anbot.

Die Kaiſerin wollte die Riederlande dem