deren enggeſchloſſener Kreis die Furchtſamen zu entfliehen
hinderte.
Jetzt war es, wo der Laͤm der Schlaͤgerei bis auf den Schloßplatz gelangte, wo der Prinz, wie wir be⸗
merkt, das Schwarzbrod, die geſalzenen Heringe und die
Stockfiſche ſeiner Parteigaͤnger koſtete.
Buſſy und der Prinz erkundigten ſich, man ſagte ihnen, daß es drei Maͤnner, oder vielmehr drei leibhaf⸗ tige von Paris kommende Teufel waͤren, welche dieſen ganzen Laͤrm verurſachten.
— Drei Maͤnner, ſagte der Prinz; ſieh doch nach, was es giebt, Buſſy! 4 3
— Drei Maͤnner, ſagte Buſſy; kommt, gnaͤdiger Herr. 3 Und alle Beide brachen auf! Buſſy voraus, der
Prinz, indem er vorſichtiger Weiſe von ein zwanzig Rei⸗ tern begleitet, folgte.
Sie langten an, als die Buͤrger das von uns ge⸗ nannte Manoͤvre zum großen Nachtheil der Schultern und der Schaͤdel der Neugierigen auszufuͤhren begannen.
Buſſy erhob ſich auf ſeinen Steigbuͤgeln, und ſein Adlerauge in das Gedraͤnge ſenkend, erkannte er Livarot an ſeiner langen Geſtalt.
— Ich will des Todes ſein, rief er dem Prinzen mit toͤnender Stimme zu, eilt do herbei, gnaͤdiger Herr, es ſind unſere Freunde von Paris, die uns be⸗ lagern. — Ei nein, antwortete Livarot mit einer Stimme, welche das Getoͤſe der Schlacht uͤberragte, es ſind im


