Teil eines Werkes 
5. Bd. (1846)
Entstehung
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war heraus gekommen, und er war genoͤthigt geweſen, in Erklaͤrungen einzugehen.

Ich bin Antraquet, hatte der Reiter geſagt, und ich will den Herzog von Anjou ſprechen.

Wir kennen keinen Antraquet, hatte der Kom⸗ mandant des Poſtens geantwortet; was Euer Verlangen, den Herzog von Anjou zu ſprechen, anbelangt, ſo ſoll es erfuͤllt werden, denn wir werden Euch verhaften, und Euch vor Seine Hoheit fuͤhren.

Mich verhaften! antwortete der Reiter. Das iſt doch ein ſpaßhafter Luͤmmel, um Karl von Bulzac d'En⸗ tragues, Baron von Cuneo und Grafen von Graville zu verhaften!*

Dem wird indeſſen ſo ſein, ſagte, indem er ſeinen Ringkragen feſtmachte, der Buͤrger, welcher zwanzig Mann hinter ſich hatte, und der nur einen einzigen vor ſich ſah.

Wartet ein Wenig, meine lieben Freunde, ſagte Antraquet. Ihr kennt die Pariſer noch nicht, nicht wahr? Nun denn! Ich will Euch eine Probe von dem zeigen, was ſie zu machen verſtehen,

Laßt uns ihn verhaften! Laßt uns ihn vor Seine Gnaden fuͤhren! riefen die Buͤrgerſoldaten wuͤthend aus.

Nicht ſo hitzig, meine kleinen Laͤmmer von Anjou, ſagte Antraquet, ich bin es, der dieſes Vergnuͤgen haben wird. 3

Was ſagt er doch das fragten ſich die Buͤrger.

Er ſagt, daß ſein Pferd erſt zehn Stunden zu⸗ ruͤckgelegt hat, antwortete Antraquet, was macht, daß es Euch Alle uͤber den Haufen werfen wird, wenn Ihr

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