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nicht als ob dieſes Geſchrei mich einſchüchterte, ſondern damit man wiſſe, ich ſei ein redlicher Mann.“
Billot ſtreckte nun den Kopf durch eine Schieß⸗ ſcharte und winkte mit der Hand.
Bei dieſem Anblick brach das Volk in einen Bei⸗ fallsſturm aus. Das war gewiſſer Maßen die Revolution, welche ſich auf den Zinnen der Baſtille in der Perſon dieſes Mannes aus dem Volke erhob, der zuerſt auf ihre Plattform als Herrſcher trat.
„Es iſt gut,“ ſagte de Launay,„Alles iſt nun zwi⸗ ſchen uns beendigt. Sie haben nichts mehr hier zu thun. Man verlangt Sie unten; gehen Sie hinab.“
Billot begriff dieſe Mäßigung von Seiten eines Mannes, in deſſen Gewalt er ſich befand; er ſtieg die⸗ ſelbe Treppe hinab, auf der er heraufgekommen war; der Gouverneur folgte ihm.
Der Major aber blieb. Der Gouverneur hatte ihm leiſe einige Befehle gegeben.
Herr de Launay hatte offenbar nur noch einen Wunſch: daß ſein Parlamentär ſo ſchnell als möglich ſein Feind würde.
Billot durchſchritt den Hof, ohne ein Wort zu ſagen. Er ſah die Kanoniere bei ihren Stücken. Die Lunte rauchte am Ende der Stange.
Billot blieb vor ihnen ſtehen.
„Freunde!“ ſprach er zu ihnen,„erinnert Euch, daß ich gekommen bin, um Euren Chef aufzufordern, das Blutvergießen zu vermeiden, und daß er es ver⸗ weigert hat.“
„Mein Herr, im Namen des Königs!“ rief Herr de Launay mit dem Fuße ſtampfend,„gehen Sie von hier weg.“
„Nehmen Sie ſich in Acht,“ entgegnete Billot, „wenn Sie mich im Namen des Königs weggehen heißen, ſo werde ich im Namen des Volkes zurück⸗ kehren.“
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