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wäre mir, wenn es Ihnen gleichgültig iſt, lieber, wenn die Vertheilung erſt anfinge, nachdem ich weggegangen bin. Man hat mir prophezeit, ich werde eines gewalt⸗ ſamen Todes ſterben; ich geſtehe aber, ich habe einen miderpillen dagegen, daß ich in die Luft geſprengt werde.
„Gut, in einer Viertelſtunde alſo. Doch nun eine Bitte von meiner Seite.“
„Welche?“
„Treten wir Beide an dieſes Fenſter.“
„Wozu?“
„Ich will Sie beim Volke beliebt machen.“
„Großen Dank; und auf welche Art?“
„Sie werden es ſehen.“
Billot führte den Stadtvogt an's Fenſter.
„Freunde,“ ſprach er,„nicht wahr, Ihr wollt die Baſtille immer noch nehmen?“ 3
„Jal ja! ja!“ riefen drei⸗ bis viertauſend Stimmen.
„Aber nicht wahr, es fehlt Euch an Pulver?“
„Ja! Pulver! Pulver!“
„Seht, hier iſt der Herr Stadtvogt, der die Gute haben will, uns das zu geben, welches in den Ge⸗ wölben des Stadthauſes iſt. Dankt ihm, meine Freunde!“
„Es lebe der Herr Stadtvogt! Es lebe Herr von Fleſſelles!“ bruͤllte die Menge.
„Ich danke! ich danke fuͤr mich, ich danke für ihn!“ rief Billot.
Hunn wandte er ſich gegen den Stadtvogt um und prach:
„Mein Herr, nun brauche ich Sie weder mehr unter vier Augen, noch vor aller Welt am Kragen zu nehmen, denn wenn Sie mir das Pulver nicht geben, ſo wird Sie die Nation, wie Sie das nennen, in Stücke zerhauen.“
„Hier ſind die Schlüſſel, mein Herr,“ ſagte der


