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„Mich, mich hüten? ich ſage Ihnen, daß man mich nicht huten wird,“ rief der junge Menſch, bleich vor Zorn, während er ſich in den Händen der Diener des Hauſes, die ihn wegführten, ſträubte..
„Laſſen Sie mich hinein,“ ſprach Billot,„ich üͤber⸗ nehme es, ihn zu beruhigen.“
Die Menge trat auf die Seite. Der Pächter zog Ange Pitou nach ſich und drang in den Hof des Col⸗ lege ein.
Schon bewachten drei bis vier Soldaten und ein Dutzend andere Männer die Thüren und verſchloſſen jeden Ausgang für die aufrühbreriſchen jungen Leute.
Billot ging gerade auf Sebaſtian zu, nahm in ſeine großen, ſchwieligen Hände die weißen, feinen Hände des Knaben, und ſagte zu ihm: 3
„Sehaſtian, erkennen Sie mich nicht mehr?“
„Nein.“„
„Ich bin Billot, der Pächter Ihres Vaters.“ Aln
„Ich kenne Sie, mein Herr.“ i* j.
„Und dieſer Junge,“ fuhr er, auf ſeinen Gefährten deutend, fort,„kennſt Du ihn?“ adi chi tiüd of
„Ange Pitou?“ fragte der Knaben 99
„Ja, Sebaſtian, ja, ich, ich.“ 0: anfl.
Und Pitou ſiel weinend vor Freude ſeinem Milch⸗ bruder und Studienkameraden um dend Halbu ſ,
„Nun!“ ſagte der Knabe, ohne ſich zu⸗ erheitern, „hernach?“ 115 9 dlt 407,
„Hernach?... Wenn man Dir Deinen Bater genommen hat, ſo werde ich ihn Dir zunückgebens ich hörſt Du wohl?“, i3ri d 9119 u 3131
„Sie?“ 113311: 4 tofl 114 139
„Ja, ich! ich! und alle diejenigen, welche dort mit mir ſind. Was Teufels! wir haben es geſtern mit den Oeſterreichern zu thun gehabt, lund wir haben ihre Patrontaſchen geſehen.“.8u1353 nant
„Zum Beweiſe dient, daß ich eine beſitze, ſagte Pitou. IS urſu eie 1 daa da
Ange Pitou. I. 11


