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„Er iſt alſo mit uns, Dein Herr?“ fragte Billot. „Mit Herz und Seele beim Volk,“ erwiederte der Piqueur.
„Dann noch einmal: Es lebe der Herzog von Orleans!“ rief Billot;„Freunde, der Herzog von Or⸗ leans iſt fuͤr uns; es lebe der Herzog von Orleans!“
Und er deutete auf den Laden, hinter dem der Prinz ſtand.
Der Laden wurde ganz geöffnet, und der Herzog von Orleans verbeugte ſich dreimal.
Dann ſchloß ſich der Laden wieder.
So kurz die Erſcheinung geweſen war, ſie hatte die Begeiſterung auf den höchſten Grad geſteigert.
„Es lebe der Herzog von Orleans!“ ſchrieen zwei bis drei tauſend Stimmen.
„Brechen wir die Buden der Waffenſchmiede auf,“ ſagte eine Stimme in der Mitte.
„Laufen wir in's Invalidenhaus!“ riefen einige alte Soldaten.„Sombreuil hat zwanzig tauſend Gewehre.“
„In's Invalidenhaus!“
„In's Stadthaus!“ riefen mehrere Stimmen;„der Stadtvogt Fleſſelles hat den Schlüſſel zum Waffendepot der Garden, er wird ſie uns geben.“
„In's Stadthaus!“ wiederholte ein Theil der An⸗ weſenden. 3
Und alle Welt lief in den drei Richtungen weg, welche bezeichnet worden waren.
Mittlerweile hatten ſich die Dragoner wieder um den Baron Bezenval und den Prinzen von Lambesq auf der Place Louis XV. geſammelt. Das wußten Billot und Pitou nicht; ſie waren keinem von den drei Haufen
gefolgt und befanden ſich beinahe allein auf dem Platze
des Palais⸗Royal. „Nun, lieber Herr Billot, wohin gehen wir, wenn ich fragen darf?“ ſagte Piton.
„Ei! ich hätte große Luſt, dieſen braven Leuten
zu folgen, nicht zu den Waffenſchmieden, da ich eine
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