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zange, Aramis mit einer Art und d'Artagnan mit einem Hammer und Nägeln verließen.
Der Brief des Henkerknechtes diente bei dem Zim⸗ mermeiſter zur Beglaubigung, daß ſie es wären, welche man erwartete.
IV. Die Arbeiter.
Gegen Mitternacht vernahm Karl ein ſtarkes Ge⸗ räuſch unter ſeinem Fenſter. An verſchiedenartigen Tönen ließen ſich Hammer und Art, Beißzange und Säge unter⸗ ſcheiden. Er hatte ſich ganz angekleidet auf ſein Bett
geworfen und fing an zu entſchlummern, als ihn diefes
Geräuſch plötzlich erweckte, und da daſſelbe außer ſeinem materiellen Wiederhalle ein furchtbares moraliſches Echo in ſeiner Seele fand, ſo erfaßten ihn die gräßlichen Ge⸗
danken des vorhergehenden Tages abermals. Allein in
der Finſterniß und Einſamkeit, hatte er nicht die Kraft, dieſe neue Marter zu ertragen, welche nicht in dem Pro⸗ gramm ſeiner Strafe ſtand, und ließ durch Parry der Schild⸗ wache ſagen, ſie möge die Arbeiter bitten, minder ſtark zu klopfen und Mitleid mit dem letzten Schlafe desjenigen zu haben, welcher ihr König geweſen.
Die Schildwache wollte nicht von ihrem Poſten
gehen, ließ aber Parry hinaus.
An dem Fenſter angelangt, bemerkte Pariy auf einer
Höhe mit dem Balcon, deſſen Gitter man weggenommen hatte, ein breites Schaffot, auf welches man eine Tapete
von Sarſche zu nageln anfing.


