Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 11.-14. Bändchen (1845) Vingt ans après
Entstehung
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zange, Aramis mit einer Art und d'Artagnan mit einem Hammer und Nägeln verließen.

Der Brief des Henkerknechtes diente bei dem Zim⸗ mermeiſter zur Beglaubigung, daß ſie es wären, welche man erwartete.

IV. Die Arbeiter.

Gegen Mitternacht vernahm Karl ein ſtarkes Ge⸗ räuſch unter ſeinem Fenſter. An verſchiedenartigen Tönen ließen ſich Hammer und Art, Beißzange und Säge unter⸗ ſcheiden. Er hatte ſich ganz angekleidet auf ſein Bett

geworfen und fing an zu entſchlummern, als ihn diefes

Geräuſch plötzlich erweckte, und da daſſelbe außer ſeinem materiellen Wiederhalle ein furchtbares moraliſches Echo in ſeiner Seele fand, ſo erfaßten ihn die gräßlichen Ge⸗

danken des vorhergehenden Tages abermals. Allein in

der Finſterniß und Einſamkeit, hatte er nicht die Kraft, dieſe neue Marter zu ertragen, welche nicht in dem Pro⸗ gramm ſeiner Strafe ſtand, und ließ durch Parry der Schild⸗ wache ſagen, ſie möge die Arbeiter bitten, minder ſtark zu klopfen und Mitleid mit dem letzten Schlafe desjenigen zu haben, welcher ihr König geweſen.

Die Schildwache wollte nicht von ihrem Poſten

gehen, ließ aber Parry hinaus.

An dem Fenſter angelangt, bemerkte Pariy auf einer

Höhe mit dem Balcon, deſſen Gitter man weggenommen hatte, ein breites Schaffot, auf welches man eine Tapete

von Sarſche zu nageln anfing.