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„Daß der Sohn von Mylady England verlaſſen hat, daß er ſich in Frankreich befindet, daß er nach Paris kommt, wenn er nicht ſchon hier iſt.“
Dieſe Erklärung wurde mit einem langen Still⸗ ſchweigen aufgenommen. Grimaud war ſo keuchend, 5 ſo ermattet, daß er auf einen Stuhl ſank.
Athos füllte ein Glas mit Champagner und brachte n
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es ihm.
5„Nun, im Ganzen, ſagte d'Artagnan,„wenn er ſ lebte, wenn er nach Paris käme... wir haben wohl n ſchon Andere geſehen. Er mag kommen!“ b
„Ja,“ verſetzte Porthos, mit ſeinem an der Wand h aufgehängten Degen liebäugelnd,„er mag kommen!“ „Ueberdies iſt es nur ein Kind,“ ſprach Aramis. 2
Grimaud ſtand auf.
„Ein Kind!“ rief er.„Wißt Ihr, was dieſes Kind gethan hat? Als Mönch verkleidet, hat es die ganze Geſchichte, den Henker von Bethune Beichte hö⸗ rend, entdeckt, und nachdem es die Beichte gehört und Alles von ihm erfahren hatte, hat es ihm zur Abſo⸗ lution dieſen Dolch in das Herz geſtoßen. Seht, er iſt noch roth und feucht; denn es ſind nicht mehr als dreißig Stunden, daß man ihm demſelben aus der Wunde gezogen hat.“
Und Grimaud warf den von dem Mönche in der Made des Henkers zurückgelaſſenen Dolch auf den Tiſch.
D'Artagnan, Porthos und Aramis erhoben ſich und liefen mit einer gleichzeitigen Bewegung nach ihren
Degen.
Athos allein blieb ruhig und träumeriſch auf ſeinem Stuhle.*
„Und Du ſagſt, er ſei als Mönch gekleidet, Gri⸗ mand?“
„Ja, als Auguſtinermönch.“ „Was für ein Menſch iſt es?“ 4 3 „Von meinem Wuchſe, wie mir der Wirth mit⸗


