gen Eiſenhauben mit einer Art von blechernen
— 30— ſchwirrten, zu durchbrechen; er mochte keiner lichten, klaren Hoffnung geneſen; ſelbſt alle ſeine geheime Wiſſenſchaft, die ihm ſo oft Tröſterin geweſen, ſchien jetzt aus ſeiner Erinnerung als wie verlöſcht und ausgetilgt.
Er konnte es in der engen, geheizten, dum⸗ pfigen Stube nicht länger aushalten, lerete den Schoppen, wobei er ſtill das Wohlſein und lange Leben ſeiner Hausfrau ausbrachte, und warf der alten Wirthin einen rheiniſchen Gulden auf den Tiſch, worauf ſie ihm eine Handvoll Kleingeldes herausgab und vorzählte. Der edle Törringer ſtrich es ein, gab dem Burſchen, der ihm ſein Pferd losband und den Steigbügel hielt, einen Stüber und trabte hierauf längs der Mauer in der ſchmalen engen Gaſſe langſam fort, um ſich am alten Ufer über den Rhein ſetzen zu laſſen.
Während er ſo arglos ſeines Weges dahin ritt, hörte er plötzlich dicht hinter und nicht weit vor ihm Fußtritte, als wie von mehreren Män⸗ nern. Er ſchaute auf und gewahrte jetzt, daß ihm ihrer ungefähr zehn den Weg verrannten. Sie waren in gute Harniſche gekleidet und tru⸗


