rtiere der Trup⸗ ge zeigte ihm hheilung ſchwe⸗ Gefangnen in Wäͤldchen zu⸗ ſſchirte er den ber einzuziehn 7, Holm kam ffangne ſey in gproſoß egnie fzuknüpfen im auf Befcl d frieden mit dit⸗ und erwatte ſte
’ 1
gethan haben, ſo weiß
— 193—
lief, dazu ein katholiſcher— denn alle Augen⸗ blicke ſeufzt er nach der Jungfrau Maria.“ „Das iſt nicht wahr!(erhob der naͤher gebrachte Gefangne die Stimme) die Maria, nach der ich ſeufze, iſt meine Tochter, dem Kloſter N..
die in
. eines grauſamen Fodes ge⸗
ſtorben f! Ihr werdet mir doch nicht wehren, in 9 letzten Stunde an meine Marie zu denken!“
„Wer biſt Du!“ rief, naͤher an ihn her⸗ anſprengend, Holm.
Eh er ihm antworten konnte, ſprach aber der General erſchrocken:„Burkhard!— o Him⸗ mel! Du in ſolcher Gewalt!“⸗
„So erkennt Ihr mich doch noch, Herr Feldherr!(verſetzte der Gefangne traurig, wirklich kein andrer war, als Burkhard) das Gluͤck hat wunderbar mit uns geſpielt und uns ſehr verſchiedene Erhoͤhungen zugedacht, ſeit⸗ dem wir von einander ſchieden; Euch hat es zu einen vornehmen Feldherrn erhoben, und mich — an den Galgen!“
„Nein, Burkhard, ſo ungerecht ſoll es
der Ja!
nicht gegen Dich ſeyn!(rief jetzt Trautwangen
mit Waͤrme) magſt Du auch nicht immer Recht
ich auch manche wackre
Zweiter Band. 13


