Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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ten, die menſch⸗ haben.

bachteten ſie jede n Weibes, wel⸗ em Tiſche ſtand, e der Geſellſchaft Worte murmelnd in ſah.

zug hoͤrte, wat h dunkle Nauch⸗ huͤlten, ſich im⸗ nkle noch immer t hervortrat, die enicen zuging. r die gange Ge⸗ venſtes doch un⸗ n in die Hoͤhe, genwart bes Ge Unbeweglic mirens Leicht 3 Bewegung 4 die auffallendſ die ganze Ver⸗ nur Geiſti

ſich haltend

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vor

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mit wilder Miene:Sprecht nun, Geiſt des Grafen Ferendez, warum beunruhiget Ihr den Frieden der Lebendigen?

Nicht die geringſte Bewegung ſah man aber an den Lippen der Geſtalt, ſtumm naͤherte ſie ſich jetzt dem Tiſche der furchtbaren Richter, riß ploͤtz⸗ lich die Larve vom Geſichte, warf den ſchwarzen Mantel zur Erde, und augenblicklich erkannten die Inquiſitoren einen ihrer geheimen Verbuͤndeten in der Geſtalt.

Almanſorl rief de los Velos jetzt ungeheuer uͤberraſchtAlmanſor! wieder⸗ holte der Marquis de Denia mit heftigem Stau⸗ nen, und unter ſchrecklichen Zuckungen warf ſich Berenice auf die Knie, waͤhrend ſie mit zittern⸗ der Stimme alles, alles zu bekennen verſprach.

Zu ſpaͤt! donnerte ihr Almanſor aber entgegen.Selbſt dieſes heilige Gericht ſollte Deine luͤgenhafte Erzaͤhlung uͤber alle jene Verbre chen und Morde taͤuſchen, die Du mit Jacques begingſt. Laͤngſt ahnete ich Padilla's Verbre⸗ chen, nur dadurch aber, daß ich die Begebenheiten und meine Handlungen in uͤbernatuͤrliches Dun⸗ kel huͤllte, kam ich der Sache auf die Spur, und ward endlich vermoͤgend, dieſe unumſtoͤßlichen Be⸗ weiſe zu lieſern. Ich war es, Albert und Fer⸗