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rigkeit, die Sie mir oft vorwarfen, gut heiſ⸗
ſen. Es ſind ſeit dem Tod meiner Schweſter ſechs Jahre verfloſſen. Aber er iſt mir noch
immer neu. Ich weiß nicht, was aus Fer⸗
nance geworden iſt; man hat mir uunr geſagt, ſt;
daß er außerhalb Frankreich lebt. Er hat ſich
genoͤthigt geſehen, ſich von ſeiner Frau zu ſcheiden. Vielleicht ſoll er keine Liebe mehr finden? Ach, wenn er ſie auch noch findet, gluͤklich kann er doch nicht ſeyn; denn wo faͤnde er ein Herz wie Mariens, das er ſo unbarmherzig verließ?


